Finde heraus, welches die Top 5 wichtigsten Elemente für dein Amazon Listing sind und wie du sie optimierst, um deine Umsätze anzukurbeln!

1. Titel

2. Fotos

3. Bullet Points

4. Beschreibung

5. Erweiterte Inhalte für Marken

 

1. Der Titel (das vielleicht wichtigste Element deines Amazon Listing)

Amazon gibt nicht viel über die Funktionsweise seines Algorithmus und die Konsequenzen für ein Amazon Listing bekannt. Viele Händler vermuten jedoch aus Erfahrung, dass der Titel der wichtigste Faktor für den Erfolg ihres Angebots auf der Plattform sein könnte.

Gibt ein Besucher einen Begriff in die Suche ein, sieht er eine Ergebnisliste. Diese Ergebnisliste zeigt aus dem gesamten Amazon Listing als Produktinformationen nur Titel und Bild an. Sie entscheiden darüber, ob das Interesse des Lesers geweckt wird - und ob dieses ausreicht, um einen Klick auf das Produkt zu wagen.

Dieser Klick ist der erste Schritt auf dem Weg zum Warenkorb und essentiell für den Erfolg eines Produktes. Denn wenn der Titel und das Bild den Leser nicht dazu bewegen können, auf das Produkt zu klicken, ist die Chance auf Umsatz verpasst, die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs gleich Null.

Aus diesem Grund ist der Titel so unglaublich wichtig für das Amazon Listing.

 

Keywords und Lesbarkeit

Manche Händler begehen nun den Fehler, den Titel einfach nur mit Keywords vollzustopfen, mit der Absicht das Produkt für die Suchmaschine leicht auffindbar zu machen. Die Kommunikation mit dem Menschen hinterm Bildschirm ist jedoch mindestens ebenso wichtig.

Der Titel muss unbedingt leicht lesbar und verständlich sein. Der Interessent muss mit einem Blick erkennen können, worum es bei diesem Amazon Listing geht. Auch die Vorteile gegenüber anderen Produkten müssen sofort hervorspringen und den Mauszeiger anziehen.

Zusammenhanglos aneinandergereihte Begriffe und eine große Zahl an Keywords wirken verwirrend. Sie können nicht schnell genug vom menschlichen Gehirn aufgefasst und verarbeitet werden. Bedenke: das Zeitfenster, in dem du die Möglichkeit hast, die Aufmerksamkeit des Lesers auf dein Produkt zu ziehen, beschränkt sich auf wenige Sekunden - oder sogar Bruchteile von Sekunden.

Beschränke dich daher auf zwei oder drei wirklich wichtige Keywords und gestalte damit einen ansprechenden, verständlichen Text. Der Titel muss als Kommunikationsmittel funktionieren - nicht nur mit dem Algorithmus, sondern auch mit deinem potentiellen Kunden.

 

Titel als Ranking-Faktor

Der Titel ist natürlich auch aus technischer Sicht wichtig und eines der Elemente, die vom Algorithmus besondere Beachtung bekommen. Jedoch zählt nicht nur die Auffindbarkeit durch Keywords für das Ranking. Um ein hohes Ranking im Katalog von Amazon zu erzielen, zählt vor allem auch die Klickrate.

Die Klickrate (Click-Through-Rate, CTR) ist ein Indikator für die Performance des Produktes. Sie gibt Amazon Auskunft darüber, wie erfolgreich das Amazon Listing ist und wie wahrscheinlich es für die Plattform zu Umsatz führt.

Umso höher die Klickrate, umso höher also der Anreiz für Amazon, das Produkt auch bei zukünftigen Suchen in die Ergebnisliste zu packen. Und umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass du mit deinem Amazon Listing Umsatz generierst.

Wenn der Titel aber nur zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit Keywords vollgepackt ist und für einen Menschen nicht mehr ansprechend, also verständlich, aussieht, wird es nahezu unmöglich sein, den Leser mit diesem Titel zu einem Klick zur Produktseite zu animieren.

Es ist also nicht nur für den Verkauf an diesen einen Leser wichtig, den Titel für Klicks zu optimieren. Ein gut geschriebener Titel, der die Klickrate erhöht, verbessert damit auch das Ranking und somit nicht nur den aktuellen, sondern auch den zukünftigen Umsatz.

Es gilt also, ein vernünftiges Gleichgewicht zu finden zwischen gutem Werbetext und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

 

Ein Tipp noch: einer der wichtigsten Bestandteile des Titels ist der Markenname, der gleich an erster Stelle des Titels stehen sollte. Diese Positionierung ist sowohl für den Algorithmus vorteilhaft als auch als Erkennungsmerkmal für den Leser. Falls du deine Produkte selbst herstellst, registriere deine Marke auch bei Amazon.

 

2. Fotos (wieder: das vielleicht wichtigste Element)

Sowohl die Produktbilder als auch der Titel sind so enorm wichtig für den Erfolg deines Amazon Listings, dass es schwierig ist zu entscheiden, welches Element die Nase vorne hat.

Wie bereits erwähnt, werden im ersten Schritt in der Suchergebnisliste nur der Titel und ein Bild angezeigt. Dadurch entscheiden diese Elemente darüber, ob der Kunde einem Produkt eine Chance gibt oder nicht und ob er mit einem weiteren Klick mehr Informationen einholt.

Die Bilder sind außerdem die einzige Möglichkeit für den Kunden, einen optischen Eindruck des Aussehens und der Qualität des Produktes zu gewinnen. Sie müssen die Begutachtung ersetzen, die sonst im stationären Geschäft möglich wäre.

 

Das Hauptbild - dein Schaufenster

Zurück zur Ergebnisliste: zunächst sieht der Kunde also nur ein einziges Bild, das Hauptbild. Hier muss das Produkt freigestellt, auf einem weißen Hintergrund abgebildet sein und die Bildfläche so groß wie möglich ausfüllen.

Dieses Hauptbild hat die Hauptaufgabe, den Kunden zum Klicken zu animieren, damit er überhaupt zur Produktseite gelangt. Es ist also enorm wichtig, dass dieses Bild ansprechend aussieht. 'Einladend' ist eigentlich das bessere Wort - denn das Bild ersetzt gewissermaßen das Schaufenster und soll zum Eintreten einladen.

Damit sind wir auch wieder bei der Klickrate und der Bedeutung für das Ranking bei Amazon. Umso öfter das Produkt angeklickt wird, umso höher sein Ranking und umso eher wird es zukünftigen Shoppern wieder angezeigt.

 

Fotos, die konvertieren

Ein noch wichtigerer Faktor als die Klickrate ist jedoch die Konvertierungsrate oder Wandlungsrate (Conversion Rate) - also, wie oft wird ein Klick in einen Kauf gewandelt; wie oft wird das Produkt letztendlich gekauft.

Die Konvertierung ist mit Sicherheit der wichtigste Faktor überhaupt für das Ranking deines Amazon Listings. Logisch, denn im Endeffekt geht es darum, Umsatz zu erzeugen. Umso wahrscheinlicher ein Produkt Umsatz erzeugt, umso motivierter ist Amazon, es den Kunden vorzustellen.

Und die größte Auswirkung auf die Konvertierung haben die Produktbilder. Den Bildern entnimmt der Käufer bewusst oder unbewusst alle Details und Infos über das Produkt, die ihn interessieren und für seine Kaufentscheidung wichtig sind.

Was er sonst im Ladengeschäft durch anfassen, ausprobieren und im Gespräch mit einem Verkäufer erfahren hätte, muss ihm online hauptsächlich durch die Bilder übermittelt werden. Hauptsächlich - weil die meisten Käufer erfahrungsgemäß nicht viel Zeit und Energie damit verbringen, Beschreibungen zu lesen.

Denke an dein eigenes Kaufverhalten. Die meisten Online-Shopper lesen die Beschreibung überhaupt nicht oder scannen nur kurz darüber, um ein oder zwei Stichworte aufzuschnappen. Für die Fotos nehmen sie sich jedoch etwas mehr Zeit und studieren sie teils sogar ausgiebig.

 

Mini-Infografiken erklären Details

Amazon bietet dir die Möglichkeit, 9 Bilder hochzuladen. Eines davon ist das Hauptbild. Zwei werden auf mobilen Geräten nicht angezeigt. Somit bleiben 6 Fotos, die du optimal für die Präsentation nutzen musst. Bedenke alle Fragen, die du über das Produkt haben könntest bevor du es kaufst. Versuche jetzt, sie in den Produktfotos zu beantworten.

Dass die Qualität der Bilder gut sein muss, versteht sich von selbst. Du kannst aber aus den Bildern mehr machen als einfach nur einer Reihe guter Fotos. Wichtig ist zum einen Variation: Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln, Nahaufnahmen, diverse Anwendungen oder Funktionen.

Womit Händler aber richtig beeindruckende Erfolge erzielt haben, ihre Conversion Rate sogar verdoppelt haben, sind Infografiken. Ergänze das Foto also um ein paar Texthinweise.

Diese können zum Beispiel die Bezeichnungen oder Erläuterungen zu einzelnen Teilen oder Funktionen des Produktes sein, wo passend mit einer Verbindungslinie zum Produkt versehen. Es könnte auch eine Art Stichwortliste über, unter oder neben dem Produkt sein. Oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Anwendung. Hebe in jedem Fall die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale hervor!

Auch wenn Käufer zu faul sind, um die Beschreibung zu lesen, oft sogar um den Titel vollständig zu lesen, so schnappen sie doch einiges aus den Bildern auf und es lohnt sich, hier die wichtigsten Begriffe und Beschreibungen noch einmal in Form solcher Mini-Infografiken zu platzieren.

 

6 Grafiken ergeben ein komplettes Bild

Um dir die Arbeit zu erleichtern, könntest du dir Vorlagen für die verschiedenen Designs anlegen, zum Beispiel für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Diese musst du nur noch für deine einzelnen Produkte anpassen und im Nu ist deine Bilderserie fertig.

Nachdem der Käufer also die 9 Bilder, oder auf mobilen Geräten die 7 Bilder, betrachtet hat, sollten all seine Fragen zum Produkt beantwortet und die besonderen Vorteile bekannt sein. Umso besser du es schaffst, dies in den Bildern umzusetzen, umso höher wird deine Conversion Rate sein.

Und wenn der Kunde nach einem Besuch auf deiner Produktseite einen Kauf abschließt, hast du dein Ziel erreicht. Amazon wird dich dafür mit einem besseren Ranking und somit kostenlosem Traffic belohnen, was wieder in mehr Käufen resultieren sollte - wenn alle Elemente deines Amazon Listings optimiert sind.

 

3. Bullet Points - Aufzählungspunkte

Die Bullet Points sind das nächste wichtige Element deines Amazon Listing, weil sie der erste Bereich der Produktseite für detaillierte Informationen sind. Sie sind direkt unterhalb des Titels sichtbar, noch im oberen Teil der Seite - 'above the fold', also in dem Bereich, der ohne scrollen sichtbar ist.

Auch wenn viele Käufer Texte nicht lesen, so werden am ehesten noch die Bullet Points gelesen. Diese Aufzählungspunkte sind somit für lesende Kunden ein wichtiger Conversion-Faktor.

 

Top Keywords erläutern

Für die Bullet Points gilt wieder: Keywords sind wichtig für die Suchmaschine und das Ranking, müssen jedoch gut gewählt und vernünftig eingesetzt werden. Gleichzeitig muss der Text für den Leser ansprechend und leicht verständlich gestaltet sein und darf nicht nur aus einer Aneinanderreihung verwirrender Keywords bestehen.

Deine ein oder zwei wichtigsten Keywords aus dem Titel solltest du in den Aufzählungspunkten aufgreifen und vertiefen. Du kannst diesen Text aber auf die unteren Positionen schieben, da die Schlüsselwörter ja bereits im Titel sichtbar und daher bekannt sind.

 

Aufzählungspunkte kurz und informativ halten

Die Erfahrung zeigt: weniger ist mehr! Wenn du den verfügbaren Platz pro Aufzählungspunkt voll ausschöpfst, wird der Text in der Darstellung gekürzt und der Leser muss die Bullet Points anklicken, um den Rest angezeigt zu bekommen.

Halte die Aufzählungspunkte also besser kurz und prägnant. So sind sie vollständig sichtbar und der Inhalt auf einen Blick erkennbar. Wie gesagt, Käufer lesen nicht viel. Was nicht gleich sichtbar ist, wird vermutlich auch nicht angeklickt oder jemals gesehen.

 

Fragen & Antworten und Beanstandungen

Verwende die ersten Bullet Points, um die allerwichtigsten Details deines Produktes hervorzuheben. Beantworte die wichtigste Frage, die Kunden zu deinem Produkt immer wieder stellen. Greife Probleme, Hemmnisse oder Missverständnisse auf und widerlege bzw. kläre sie.

Hatten Kunden in der Vergangenheit vielleicht schlechte Bewertungen abgegeben, weil sie mit einem anderen Material gerechnet hatten? Dann hast du in den Aufzählungspunkten die Möglichkeit deutlich zu machen, um welches Material es sich handelt, um zukünftige Enttäuschungen zu vermeiden.

 

Conversions, Retouren und Bewertungen

So nutzt du die Bullet Points, um die Conversion Rate weiter zu verbessern. Behalte dies als wichtigstes Ziel im Auge, wenn du den Text für die Aufzählungspunkte verfasst. Du hast den Interessenten schon auf deine Produktseite gelotst - jetzt geht es darum, den Kauf abzuschließen. Was benötigt er hierfür noch?

Wenn du es schaffst, dem Kunden hier die richtigen und wichtigen Informationen zu vermitteln, sollte dies zur Folge haben, dass nicht nur deine Konvertierungen steigen, sondern auch die Retourenrate sinkt, deine Kunden zufriedener sind und zudem bessere Bewertungen hinterlassen.

 

4. Beschreibung

Für den Fall, dass du eine eigene Marke registriert hast und Punkt 5 für dich zutrifft, kann es sein, dass die Standard-Beschreibung in deinem Listing verschwindet und durch die erweiterten Inhalte für Marken (EIM) ersetzt wird. Manchmal wird auch beides angezeigt. Auf jeden Fall wären die EIM, wenn du diese verwendest, noch wichtiger als die einfache Beschreibung und du solltest in dem Fall vor allem Punkt 5 berücksichtigen.

 

Long-tail keywords locken passende Käufer

Aus der Erfahrung vieler Händler scheint es, dass die Beschreibung jedoch immer noch ein wichtiger Faktor für das Ranking für 'long-tail keywords' ist. Das sind spezifische Schlüsselwörter, die aus mehreren Begriffen zusammengesetzt werden. Also nicht einfach nur 'Hose', sondern zum Beispiel 'grüne bio Jeans-Hose'.

Schließe also in deine Beschreibung treffende, zusammengesetzte Schlüsselwörter ein. Damit generierst du Traffic von Kunden, die ganz speziell nach deinem Artikel suchen - wodurch die Conversion Rate erstaunlich hoch liegen dürfte! Auch ist die Chance auf ein hohes Ranking für diese längeren Keywords sehr gut!

 

Ergänzende Informationen in der Beschreibung

Nutze die Beschreibung im Amazon Listing außerdem, um zusätzliche Informationen bereitzustellen, die in den anderen Elementen noch keinen Platz hatten. Sehe sie als eine Fortsetzung der bisher erzählten Geschichte.

Oft wird die Beschreibung nicht angezeigt oder vom Leser wahrgenommen. Trotzdem kann sie mit dem Ranking helfen und für fleißige Leser Mehrwert und eine Hilfe zur Kaufentscheidung und somit zur Conversion liefern.

 

Werbetext für alle Plattformen

Außerdem ist es eine gute Übung, die Beschreibung für das Amazon Listing zu verfassen, da du diesen Text auf anderen Plattformen wiederverwerten kannst - sei dies dein eigener Shop, andere Marktplätze oder auch soziale Medien oder Werbeanzeigen.

Achte also auch bei der Beschreibung auf qualitativ hochwertigen, gut geschriebenen Text. Er sollte alle wichtigen Begriffe für die Suchmaschinen enthalten und für den Leser leicht verständlich eine informative Geschichte erzählen.

 

5. Erweiterte Inhalte für Marken (EIM)

Wenn du eine eigene Marke vertreibst, solltest du diese unbedingt bei Amazon registrieren. Die entsprechenden Infos findest du in SellerCentral unter dem Menüpunkt 'Werbung' > 'Erweiterte Inhalte für Marken'. Danach hast du die Möglichkeit, dein Amazon Listing mit diesen sogenannten 'Erweiterten Inhalten für Marken' (EIM, Englisch: Enhanced Brand Content, EBC) auszuschmücken. Diese Vorteile solltest du dir nicht entgehen lassen!

 

Design-Vorlagen

Du erhältst Zugriff auf verschiedene Design-Vorlagen, die du verwenden kannst, um deinem Listing noch mehr Inhalte hinzuzufügen. Der wichtigste Pluspunkt hierbei ist vor allem, dass du weitere Fotos hinzufügen kannst!

Durch die Design-Vorlagen hast du die Möglichkeit, viele weitere Produktfotos und Infografiken in deine Beschreibung zu integrieren. In Kombination mit kurzen, informativen Texten wird daraus eine optisch ansprechende Seite, die sehr professionell wirkt und sich stark von den Standard-Listings im Amazon-Katalog abhebt.

Unbewusst wird der Betrachter dein Listing höher bewerten und annehmen, dass auch das Produkt hochwertiger ist. Diese Wahrnehmung nimmt wiederum Einfluss auf die Kaufentscheidung und letztendlich auf deine Conversion Rate und das Ranking bei Amazon.

Die EIM sind also enorm wichtig für dein Amazon Listing! Nutze diese Design-Möglichkeiten zu deinem Vorteil! Du kannst hier zum Beispiel auch Siegel und Auszeichnungen abbilden oder Fragen und Antworten platzieren. Nutze den Platz, um deinen Kunden zu überzeugen und Bedenken aus dem Weg zu räumen!

 

 

Gewinne durch Gründlichkeit!

Du weißt nie, wie knapp dein nächster Wettbewerber im Ranking oder den Suchergebnissen vor dir liegen mag. Versuche jedes Element deines Listings möglichst perfekt zu gestalten. Stelle dir vor, du würdest für jede optimierte Stelle Punkte erhalten. Sie summieren sich. Dein Ziel sollte sein, die größtmögliche Punktzahl zu erreichen. Denn vielleicht ist es der eine Punkt eines zuvor vernachlässigten Elements, der dir schließlich den gewinnenden Vorsprung vor deinen Wettbewerbern verschafft! Also lasse nichts unbeachtet und sei gründlich!